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Workshops moderieren

Wir verstehen unter Workshops die zielorientiert gestaltete Kooperation ausgewählter Fach- und Führungskräfte, die gemeinsam verbindliche Ergebnisse erarbeiten.

      Im Zentrum von Workshops stehen beispielsweise:

      • strategische Abstimmungen für eine gemeinsame Jahresplanung, für die Entwicklung einer Vision oder für die Ausarbeitung von handlungsleitenden Werten.
      • Fachklausuren zur vertieften Bearbeitung spezifischer Fragestellungen, für das Kick-off eines Projekts oder die Stärkung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.
      • Retrospektiven, in denen es um bilanzierende Rückblicke zum Zwecke des gemeinsamen Lernens geht.
      • Großgruppen, die team-, abteilungs- und oft auch unternehmensübergreifend ausgewählte Themen bearbeiten. 

       

      So unterschiedlich die Inhalte, der Teilnehmerkreis oder die Rahmenbedingungen von Workshops sein mögen -- gemeinsam ist ihnen das Ziel konkreter Verbesserungen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir nicht nur State-of-the-art-Methoden der Workshopgestaltung ein, sondern legen ein besonderes Augenmerk auf den jeweiligen Kontext des Workshops. Selbst wenn es nur um einen einzelnen Workshop geht, haben wir von Anfang an den bestmöglichen Transfer der erarbeiteten Ergebnisse im Blick (siehe Vorgehen).

        Unserer Erfahrung nach gibt es einige methodische Eckpfeiler für die Gestaltung erfolgreicher Workshops:

        • Sorgfältige Vorbereitung, die mit der Klärung der Ziele, der Stakeholder und der Kontexte eines bestimmten Workshops beginnt;
        • Intensive Zusammenarbeit mit Führungs- und Schlüsselkräften, von der Vorbereitung über die laufende Reflexion des Geschehens bis hin zum Transfer in den Arbeitsalltag;
        • Einrichten der Arbeitsräume, d.h. der Sitzordnung, Ausstattung und Zeitplanung, die zur Agenda, den Teilnehmenden und deren Unternehmenskultur passen;
        • Moderation als selbstbewusste Führungsarbeit, die sowohl die Ziele als auch den Arbeitsprozess im Auge hat;
        • Förderung konstruktiver Kommunikation durch vielfältige Möglichkeiten, miteinander in Kontakt zu kommen, Unterschiede auszuloten und schließlich zu gemeinsamen Verbesserungsschritten zu kommen;
        • Kontinuierliche Reflexion des Workshop-Verlaufs, um gemeinsam mit den verantwortlichen Führungskräften den Kurs zu prüfen und gegebenenfalls zu korrigieren;
        • Klare Vereinbarungen hinsichtlich Dokumentation, Aktionsplänen und Prüfschleifen für die Umsetzung;
        • Follow ups, bei denen die bisherigen Umsetzungsergebnisse gewürdigt und weitere Verbesserungsschritte ausgearbeitet werden.