Flight Levels Coaching

„Bitte nicht helfen“, empfahl Jürgen Hargens bereits vor 20 Jahren. „Es ist auch so schon schwer genug.“ Als er seinen gleichnamigen Bestseller verfasste, konnte Hargens natürlich noch nicht wissen, um wie viel schwerer das Helfen im Laufe der nächsten beiden Jahrzehnte werden würde. Weder ahnte er, dass wir uns heute einem wahren Wildwuchs an Unterstützungsangeboten gegenüber sehen, noch, dass Coaching mittlerweile für nahezu alle Lebenslagen angeboten wird. Von der Gesundheit, der Partnerschaft oder der Karriere über die berufliche Zusammenarbeit, das Projektmanagement oder die Führungsarbeit bis hin zu Strategie und Agilität scheint heutzutage alles gecoacht werden zu können.

Fragt sich natürlich, wofür man jetzt auch noch ein spezielles Flight Levels Coaching brauchen sollte — und dazu sogar ein eigenes Skillstraining? Ist das nicht bloß eine Neuauflage von alter Wein in neuen Schläuchen? Haben wir durch den Boom an einschlägigen Beratungsausbildungen denn nicht schon genug Handwerkszeug, um das Beste aus dem Denkmodell der Flight Levels  zu machen? Sind nicht gerade agile Coaches geradezu prädestiniert dafür? 

Die ambivalenzfreudige Antwort lautet: Ja und Nein. Auf der einen Seite verfügen viele Agilisten über profundes Know-how. Auf der anderen Seite beschränkt sich deren Erfahrung jedoch in vielen Fällen auf einzelne Methoden (wie Scrum oder Kanban), Rollenträger (z.B. ScrumMaster oder Product Owner) und Teams (insbesondere im IT-Bereich). Damit Unternehmen mit den Flight Levels so richtig abheben können, müssen jedoch Ende-zu-Ende Geschäftsprozesse und daher potenziell die gesamte Organisation unterstützt werden. Ein gut geschultes Bodenpersonal ist dafür ebenso wichtig wie eine eingespielte Crew, oder ein Tower, der eine zuverlässige Gesamtsteuerung garantiert. 

Die Aufgabe des Flight Levels Coach ist es, alle dafür nötigen Trainings-, Beratungs- und Moderationsleistungen zu liefern. Dafür braucht es eine breite Vielfalt an Fähigkeiten. Flight Levels Coaches sollten in der Lage sein:

  • sich rasch ein gutes Bild von der aktuellen Arbeitssituation zu machen,
  • das konkrete Verbesserungsvorhaben des Kunden zu klären,
  • zu zeigen, wie dieses Vorhaben durch die Flight Levels unterstützt werden kann,
  • einen starken Sponsor sowie Bündnispartner für die Veränderung zu gewinnen,
  • Wissen möglichst kompakt und eingängig zu vermitteln,
  • das Design von Flight Levels-Systemen und Architekturen anzuleiten, 
  • Take-off und Betrieb dieser Systeme gezielt zu unterstützen,
  • den gesamten Veränderungsprozess in agiler Weise zu moderieren,
  • konstruktiv mit den Emotionen umzugehen, der einen solchen Prozess begleiten.

Der Flight Levels Coach ist also als Allrounder gefragt, der mit den unterschiedlichsten Expert*innen, Gruppen und Hierarchieebenen zusammen arbeiten und dafür geeignete Formate einsetzen kann. Selbstverständlich spielt die Teamarbeit dabei nach wie vor eine Rolle. Als agiler Unternehmensentwickler hat es der Flight Levels Coach aber vielmehr mit siloübergreifender Zusammenarbeit, mit großen Gruppen und mit Senior Manager*innen zu tun, die nicht vernachlässigt werden dürfen. Dafür braucht es eine Menge Fachwissen, aber auch solide Interaktionskompetenz sowie ein gerüttelt Maß an emotionaler Intelligenz. Schließlich gilt: Sich Coach zu nennen, ist nicht schwer, hilfreich sein dagegen sehr!

Bei unseren eigenen Einsätzen erleben wir täglich, wie anspruchsvoll Flight Levels Coaching ist. Wir erleben, dass man dabei nie mit dem Lernen fertig ist und im Nachhinein sowieso immer klüger. Und wir erleben, dass man die Anforderungen eines komplexen Veränderungsprozesses ebenso leicht unterschätzt wie man seine eigenen Kompetenzen überschätzt. Immerhin gilt es jede Menge Spannungsfelder zu meistern:

  • Wie komme ich zu profunden Informationen und baue gleichzeitig Vertrauen auf?
  • Welche Werkzeuge sollte ich parat haben und wie achte ich darauf, dass ich sie mit der richtigen Haltung einsetze?
  • Wie verbinde ich ausgewählte Fragetechniken mit anschaulichen Kernbotschaften zu den Flight Levels? 
  • Wie kläre ich das weitere Vorgehen in Sachen Business Agility und schaffe explizite Vereinbarungen darüber, wer dazu in welcher Form beiträgt?
  • Wie sorge ich für klare Mandate und gewinne die richtigen Leute dafür, sich als ko-kreative Gestalter zu betätigen?

Die ambivalenzfreudige Antwort lautet: Ja und Nein. Auf der einen Seite verfügen viele Agilisten über profundes Know-how. Auf der anderen Seite beschränkt sich deren Erfahrung jedoch in vielen Fällen auf einzelne Methoden (wie Scrum oder Kanban), Rollenträger (z.B. ScrumMaster oder Product Owner) und Teams (insbesondere im IT-Bereich). Damit Unternehmen mit den Flight Levels so richtig abheben können, müssen jedoch Ende-zu-Ende Geschäftsprozesse und daher potenziell die gesamte Organisation unterstützt werden. Ein gut geschultes Bodenpersonal ist dafür ebenso wichtig wie eine eingespielte Crew, oder ein Tower, der eine zuverlässige Gesamtsteuerung garantiert. 

Die Aufgabe des Flight Levels Coach ist es, alle dafür nötigen Trainings-, Beratungs- und Moderationsleistungen zu liefern. Dafür braucht es eine breite Vielfalt an Fähigkeiten. Flight Levels Coaches sollten in der Lage sein:

  • sich rasch ein gutes Bild von der aktuellen Arbeitssituation zu machen,
  • das konkrete Verbesserungsvorhaben des Kunden zu klären,
  • zu zeigen, wie dieses Vorhaben durch die Flight Levels unterstützt werden kann,
  • einen starken Sponsor sowie Bündnispartner für die Veränderung zu gewinnen,
  • Wissen möglichst kompakt und eingängig zu vermitteln,
  • das Design von Flight Levels-Systemen und Architekturen anzuleiten, 
  • Take-off und Betrieb dieser Systeme gezielt zu unterstützen,
  • den gesamten Veränderungsprozess in agiler Weise zu moderieren,
  • konstruktiv mit den Emotionen umzugehen, der einen solchen Prozess begleiten.

Der Flight Levels Coach ist also als Allrounder gefragt, der mit den unterschiedlichsten Expert*innen, Gruppen und Hierarchieebenen zusammen arbeiten und dafür geeignete Formate einsetzen kann. Selbstverständlich spielt die Teamarbeit dabei nach wie vor eine Rolle. Als agiler Unternehmensentwickler hat es der Flight Levels Coach aber vielmehr mit siloübergreifender Zusammenarbeit, mit großen Gruppen und mit Senior Manager*innen zu tun, die nicht vernachlässigt werden dürfen. Dafür braucht es eine Menge Fachwissen, aber auch solide Interaktionskompetenz sowie ein gerüttelt Maß an emotionaler Intelligenz. Schließlich gilt: Sich Coach zu nennen, ist nicht schwer, hilfreich sein dagegen sehr!

Bei unseren eigenen Einsätzen erleben wir täglich, wie anspruchsvoll Flight Levels Coaching ist. Wir erleben, dass man dabei nie mit dem Lernen fertig ist und im Nachhinein sowieso immer klüger. Und wir erleben, dass man die Anforderungen eines komplexen Veränderungsprozesses ebenso leicht unterschätzt wie man seine eigenen Kompetenzen überschätzt. Immerhin gilt es jede Menge Spannungsfelder zu meistern:

  • Wie komme ich zu profunden Informationen und baue gleichzeitig Vertrauen auf?
  • Welche Werkzeuge sollte ich parat haben und wie achte ich darauf, dass ich sie mit der richtigen Haltung einsetze?
  • Wie verbinde ich ausgewählte Fragetechniken mit anschaulichen Kernbotschaften zu den Flight Levels? 
  • Wie kläre ich das weitere Vorgehen in Sachen Business Agility und schaffe explizite Vereinbarungen darüber, wer dazu in welcher Form beiträgt?
  • Wie sorge ich für klare Mandate und gewinne die richtigen Leute dafür, sich als ko-kreative Gestalter zu betätigen?

In unserem Workshop  Flight Levels Coaching Skills  wollen wir hierzu richtungsweisende Antworten erarbeiten. Da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, braucht es dafür praktische Übungsmöglichkeiten In diesem Sinne versteht sich unser neues Angebot gewissermaßen als Trainingslager, um das eigene Skill-Set auszubauen. Das passiert durch die aktive Auseinandersetzung mit ausgewählten Fallbeispielen, durch ein praktisches Sich-Erproben in alltagsnahen Coaching-Übungen, durch differenziertes Feedback, durch die Gelegenheit zu gezieltem Wiederholungslernen und last but not least durch den Vorrat an konkreten Tipps und Tricks, die die Trainer*innen mitbringt. Schließlich sind Sabine Eybl & Sigi Kaltenecker seit mehr als 20 Jahren als Coaches im Einsatz, bringen entsprechend viel Kundenerfahrung mit und waren als langjährige Weggefährt*innen von Klaus Leopold auch bereits in zahlreichen Flight Levels Initiativen tätig. 

wollen wir hierzu richtungsweisende Antworten erarbeiten. Da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, braucht es dafür praktische Übungsmöglichkeiten In diesem Sinne versteht sich unser neues Angebot gewissermaßen als Trainingslager, um das eigene Skill-Set auszubauen. Das passiert durch die aktive Auseinandersetzung mit ausgewählten Fallbeispielen, durch ein praktisches Sich-Erproben in alltagsnahen Coaching-Übungen, durch differenziertes Feedback, durch die Gelegenheit zu gezieltem Wiederholungslernen und last but not least durch den Vorrat an konkreten Tipps und Tricks, die die Trainer*innen mitbringt. Schließlich sind  Sabine Eybl & Sigi Kaltenecker  seit mehr als 20 Jahren als Coaches im Einsatz, bringen entsprechend viel Kundenerfahrung mit und waren als langjährige Weggefährt*innen von Klaus Leopold auch bereits in zahlreichen Flight Levels Initiativen tätig.